„double check“-Kulturpartnerschaft

Im Rahmen einer vom Land Vorarlberg finanzierten Kulturpartnerschaft arbeitet das Gymnasium Schillerstraße über einen Zeitraum von zwei Jahren mit dem neuen Montforthaus Feldkirch auf vielfältige Art und Weise zusammen - von einer Architekturführung über Generalprobenbesuche des Symphonieorchesters Vorarlberg bis zu Dialogen mit Kulturmanager Edgar Eller und den auftretenden KünstlerInnen reichen die angedachten Projekte. Allerdings sollen sie durch weitere Ideen von interessierten LehrerInnen und SchülerInnen ergänzt werden. Wir freuen uns auf

Kontaktaufnahme: Sabine Benzer, office(at)saumarkt.at

 

Montforter Zwischentöne

„Erheben Sie sich!“ – Ein ganz besonders aufregendes Musikerlebnis!

Fünf Räume für Streit. Das Sieger-Projekt des HUGO-Konzertdramaturgie-Wettbewerbes der „Montforter Zwischentöne“ präsentiert sich im Schwurgerichtsaal des Landesgerichts: Ein musikalisches Gerichtsverfahren verwoben mit Bildern, Texten, Lichtstimmungen, Film- und Toneinspielungen rund um Konflikt und Versöhnung. Gestaltet für einen einzigartigen Ort von internationalen Studierenden des Landeskonservatoriums.

Mittwoch, 3. Juni 2015, 21.00 Uhr
Schwurgerichtssaal des Landesgerichts
www.montforter-zwischentoene.at

Wir freuen uns, freien Eintritt für 10 SchülerInnen anbieten zu können! Bitte meldet Euch schnell, weil die Platzkapazität im Landesgericht sehr begrenzt ist.

 

Vorhang auf!

.. für den Besuch einer Generalprobe des Vorarlberger Symphonieorchesters ...

Am Samstag, 09.05.2015 waren die SchülerInnen der 5. Klasse des musischen Zweigs des Gymnasiums Schillerstraße bei einer Generalprobe des Symphonieorchesters Vorarlberg im Montforthaus Feldkirch als ZuschauerInnen zu Gast. Geprobt wurde für das Abonnentenkonzert 5 des Symphonieorchesters Vorarlberg, das am gleichen Abend im Montforthaus zur Aufführung kam.

Nach der Begrüßung durch den Geschäftsführer des Montforthauses Edgar Eller hieß auch der Geschäftsführer des Symphonieorchesters Vorarlberg Thomas Heißbauer die SchülerInnen im Foyer des neuen Kulturzentrums herzlich willkommen. Heißbauer vermittelte den Jugendlichen eine kurze thematische Einführung in die Stücke, die das Orchester in den folgenden zwei Stunden auf dem Probenplan hatte.

Das Symphonieorchester Vorarlberg spannte einen programmatischen Bogen von der Klassik mit Stücken von W. A. Mozart, J. Haydn und J. N. Hummel bis hin zu I. Strawinsky, in dessen Musik sich ebenfalls einige neoklassizistische Elemente wiederfinden lassen. Den Auftakt machte hierbei die Symphonie Nr. 25 in g-Moll von Wolfgang Amadeus Mozart. Durch viele präzise herausgearbeitete Facetten erhielten die SchülerInnen einen Einblick in den Reichtum der Musik Mozarts. Das Trompetenkonzert von Johann Nepumuk Hummel – einem prominenten Schüler Mozarts – wurde brillant vom aus Vorarlberg stammenden Trompeter Jürgen Ellensohn vorgetragen. Mit den „Danses concertantes“ von Igor Strawinsky wurde auch eine weitere musikalische Tonsprache präsentiert, bevor der musikalische Spannungsverlauf wieder zur Wiener Klassik zurückführte und die Probe mit der Sinfonie Symphone Nr. 44 e- moll „Trauersymphonie“ von Haydn beendet wurde.

Die Generalprobe bot den Jugendlichen einen spannenden Live-Einblick in den Dialog und die Zusammenarbeit zwischen Dirigent Gérard Korsten und den MusikerInnen des Symphonieorchesters. Die Erarbeitung ausgewählter Passagen u. a. mit Blick auf exakte Tempi und feinste Stimmungsnuancen machte die Orchesterarbeit für die FünftklässlerInnen im wahrsten Sinne des Wortes auf einzigartige Weise hörbar.

Wir möchten uns herzlich bei Dirigent Gérard Kosten und den MusikerInnen des Symphonieorchesters bedanken, dass wir an ihrer Probe teilhaben durften. Unser Dank gilt ebenfalls, Thomas Heißbauer und Edgar Eller, die unseren Besuch organisatorisch möglich gemacht haben.

Mag.a Marion Berger-Tschann
Dipl. Kult. Man. Frauke Kühn

 

streiten - Zum Glück Konflikt?!

Die double check-Kulturpartnerschaft bietet Freikarten für SchülerInnen für das Highlight der kommenden Montforter Zwischentöne:

Arena-Konzert: Brillante Krimis von Claudio Monteverdi, Biagio Marini, Dario Castello, Henry Purcell und Heinrich Ignaz Franz Biber Sonntag, 5. Juli 2015, 20.00 Uhr, Montforthaus Feldkirch, Großer Saal

Der große Saal im Montforthaus wird zum Turnierplatz. Das Publikum geteilt in zwei Lager, mit Blick auf die Arena. Die Runden werden eröffnet durch Trompetenfanfaren. Dann kämpfen Laute gegen Laute, Stimme gegen Trompete, Geige gegen Geige. Wie leidenschaftlich, mitreißend und schön ist diese Musik, die von Mut und Begeisterung, von Kampf und Gewalt, von Trauer und … Frieden kündet.

Der Abend ist, wie alle unsere Ereignisse, ein exklusiv für die „Montforter Zwischentöne“ entwickeltes Format und eine Kooperation zwischen international tätigen Solistinnen, Solisten und heimischen Spitzenformationen wie dem Ensemble Concerto Stella Matutina.

Mitwirkende
Concerto Stella Matutina
Sopran – Winnie Brückner
Tenor – Nino Aurelio Gmünder
Bass – Matthias Helm

 

Form Follows Function

Konzertgestalter Folkert Uhde gibt über 70 Schüler/innen des Musikgymnasiums Schillerstraße Feldkirch und des Gymnasiums Schillerstraße Einblick in Konzertgeschichte.

Am Donnerstag, 02.07.2015 hatten über 70 Schülerinnen und Schüler des Musikgymnasiums Feldkirch und des Gymnasiums Schillerstraße die Gelegenheit, den international bekannten Konzertdesigner und künstlerischen Leiter der Montforter Zwischentöne Folkert Uhde im Montforthaus Feldkirch kennenzulernen. Im Rahmen der vom Land Vorarlberg geförderten Kulturpartnerschaft ‚Double Check' zwischen dem Montforthaus und dem Gymnasium Schillerstraße gab Folkert Uhde den Jugendlichen nicht nur eine exklusive Einführung in das aktuelle Arena-Konzert der Montforter Zwischentöne, sondern auch einen ebenso spannenden wie unterhaltsamen Einblick in die Zusammenhänge der Konzertgeschichte.

Nach einer kurzen Begrüßung durch den Geschäftsführer des Montforthauses Edgar Eller zeigte Uhde den Oberstufenschülern und Oberstufenschülerinnen anhand unterschiedlicher Skizzen und Gemälde auf, wie sich im Laufe der Jahrhunderte die Wahrnehmung von Musik in der Gesellschaft verändert und schließlich die Bildung von Konzerträumen beeinflusst hat.

Während sich Künstler/innen bis weit in das 17. Jahrhundert damit zufrieden geben mussten, als Untermalung des Geschehens im Hintergrund zu agieren, erhörte Thomas Mace Ende des 17. Jahrhunderts die zunehmend lauter werdenden Beschwerden der Musiker/innen über die mangelnde Aufmerksamkeit der sich ständig im Dialog befindenden Zuhörer/innen. Mace skizzierte 1676 den sog. ‚Musick Room’ und damit den ersten Entwurf eines Konzertsaals, der jedoch nie gebaut werden sollte. Erst im 18. Jahrhundert zeichneten sich rund um die Person Joseph Haydns erste Ansätze eines beginnenden Künstlerkults ab, der u. a. dazu führte, dass das Publikum nicht nur dem berühmten Komponisten, sondern auch seiner Musik bei der Aufführung nahezu volle Aufmerksamkeit schenkte.

Das 19. Jahrhundert leitete mit riesigen Pavillons, die Platz für rund 6000 Zuhörer/innen boten, eine erste ‚Eventisierung’ des Musikkonzerts ein. Der immer noch währende Kampf um die Aufmerksamkeit des Publikums wurde inzwischen mit Programmbüchern geführt, welche die Konzertbesucher/innen ähnlich einem Reiseführer mit genauen Instruktionen durch die gesamte musikalische Veranstaltung navigierten. Mit der Einführung des Dirigenten, der neben dem Orchester auch die Zuhörerschaft leitete, sowie dem Bau erster Konzerthäuser konnte sich das Orchester während des Konzerts der Aufmerksamkeit des Publikums zunehmend sicherer sein. Vor diesem Hintergrund betonte Folkert Uhde, wie stark sich das Setting eines Konzerts sowie dessen Abläufe in den letzten Jahrhunderten für alle Musikarten gleichsam traditionalisiert haben.

Wie aber könnte es aussehen, wenn man mit diesen Traditionen brechen und musikalische Darbietungen auf neue Art erfahrbar machen möchte? Welchen Einfluss hat der Kontext, in dem ich Musik höre, auf die Musik, die ich höre? Diesen Fragen ging Uhde gemeinsam mit den Schüler/innen im Rahmen eines Experimentes nach. Er spielte den Schülern und Schülerinnen ein unbekanntes Musikstück aus dem 16 Jahrhundert vor und zeigte dazu zehn Minuten lang Fotos die verschiedenste Szenen fokussierten:

Musiker/innen an einem Flügel, eine gotische Kirche mit vielen Besucher/innen, einen Sonnenuntergang, ein Waldstück, Teile einer Industrieruine in einer Landschaft, zwei Kinder, Strand und Meer, einen bürgerlicher Salon, die Schwarz-Weiß-Aufnahme einer von Bomben zerstörten Stadt, abschließend wieder die Konzertsituation. Die Schüler/innen schrieben ihre Assoziationen zu den einzelnen Bildern auf und stellten im Anschluss ihre Eindrücke zur Diskussion. Erste Reaktionen bezogen sich anfänglich alle auf die zerstörte Stadt, die offenbar als Bild den unmittelbarsten Eindruck machte. Die übrigen Abbildungen wurden eher als emotionale Illustration der gehörten Musik interpretiert.

Vor diesem Hintergrund führte schließlich eine lebhafte Diskussion zu einer sehr detaillierten Auseinandersetzung über die Zusammenhänge zwischen Musik und Bildern oder auch zwischen dem Hören und dem Sehen. Ein Dialog, der den Jugendlichen und jungen Erwachsenen die vielfältige Wirkung von Musik und Raum eindrucksvoll illustrierte.

Zum Abschluss des Vormittags ließ Folkert Uhde, der gemeinsam mit dem Kongressgestalter Hans-Joachim Gögl die Montforter Zwischentöne kuratiert, die Jugendlichen hinter die Kulissen des aktuellen Arena-Konzerts blicken. Er erläuterte, wie die Idee zu diesem ungewöhnlichen Konzertduell zustande kam und auf welche Weise sie konsequent in der künstlerischen Dramaturgie zur Umsetzung kommen sollte. Da ein Großteil der Schüler/innen selbst das Arena-Konzert am Sonntagabend besuchte, waren die Informationen umso spannender und ließen die Vorfreude auf dieses Konzerterlebnis der besonderen Art noch steigen. Wir danken Folkert Uhde und dem Team des Montforthauses für diesen einzigartigen Vormittag!

Dipl. Kult. Man. Frauke Kühn
Mag.a Sabine Benzer
Mag. Jörg Gerstendörfer

 

Arena – Musikalische Duelle

Fast 40 Schüler/innen erleben Mord und Totschlag mit Concerto Stella Matutina.

Fast 40 Schüler/innen des Gymnasiums Schillerstraße wurden Sonntagabend, 5.7., im Rahmen der Kulturpartnerschaft "Double Check" eingeladen, einen "dramatischen" Abend mit Pauken und Trompeten im Montforthaus zu erleben.

Geboten wurden "brillante Krimis" von Claudio Monteverdi, Biagio Marini, Dario Castello, Henry Purcell und Heinrich Ignaz Franz Biber.

Das bekannte Ensemble Concerto Stella Matutina konnte in ihrer musikalischen Präsentation tatsächlich aufzeigen wie "leidenschaftlich, mitreißend und schön ist diese Musik ist, die von Mut und Begeisterung, von Kampf und Gewalt, von Trauer und … Frieden kündet". Und die Darbietung der Sänger/innen war ebenfalls ein ganz besonderer Genuss.

Am Vortag des Konzerts veranstalteten die beiden künstlerischen Leiter der Montforter Zwischentöne Folkert Uhde und Hans-Joachim Gögl in Zusammenarbeit mit dem Sinfonischen Blasorchester Vorarlberg ein High Noon Duell um 12.00 Uhr in der Marktgasse Feldkirch.

Das Blasorchester spaltete sich in verschiedene kleinere Gruppen, die sich in der Stadt musikalisch duellierten. Überraschungsangriffe aus Fenster und Türen sowie geplante Pöbel-Aktionen einiger Schüler/innen des Musikgymnasiums, die sich streitbar für die eine oder die andere musikalische Formation ins Zeug legten, zogen Stadtbesucher/innen und Touristen schnell in ihren Bann. Schließlich folgten die begeisterten Zuhörer/innen dem dann wieder vereinten Orchestern zum Montforthaus, wo das Sinfonische Blasorchester bei weit geöffneten Eingangstüren noch ein Platzkonzert im Foyer des Hauses gab.

Unser Dank gilt vor allem Susanne Janetzki, Folkert Uhde und Hans-Joachim Gögl für dieses wunderbare Arena-Konzerterlebnis sowie Edgar Eller, der uns als Geschäftsführer des Montforthauses in dieser Partnerschaft ganz besonders unterstützt und diese einzigartigen Begegnungen ermöglicht.

Mag.a  Sabine Benzer
Dipl. Kult. Man. Frauke Kühn

 

Kulturjobs

Kulturinteressierte SchülerInnen gesucht

Im Rahmen der Kulturpartnerschaft zwischen Gymnasium Schillerstraße und Montforthaus Feldkirch besteht die Möglichkeit für kulturinteressierte SchülerInnen, verschiedene kleine Nebenjobs zu übernehmen.

Es ist ein Mindestalter von 18 Jahren erforderlich.

Bitte meldet Euch bei Interesse direkt bei der zuständigen Dame im Montforthaus:

Lisa Melle / lisa.schuler(at)feldkirch.at / Tel. 9009 3254.

 

glauben - Zwischen Zweifel und Offenbarung

Unser Double Check-Kulturpartner präsentiert die aktuellen Montforter Zwischentöne

Eine kurze Geschichte des Zweifels und: Eine kleine Nachtmusik

Konzert für Philosophen und Alphornbläser. In der Geschichte des Nachdenkens von der Antike bis heute gab es immer wieder geniale Zweiflerinnen und Zweifler. Der Philosoph Andreas Urs Sommer erzählt im Dialog mit dem wohl größten Alphornvirtuosen unserer Zeit, Balthasar Streiff, die Geschichte der Skepsis. Ein kurzweiliger Abend mit abschließendem Aus-Klang im Foyer des Montforthauses.

Freitag, 27. November 2015, 20.00 Uhr, 
Montforthaus Feldkirch
Ticket: 24 Euro, Dauer: 90 Minuten

 

CREDO – Sechs Konzerte und zehn Begegnungen mit Mystikerinnen und Mystikern. Dazwischen Stille, Spaziergänge und ein Pendel aus Licht

Von sechs Uhr morgens bis 21 Uhr abends finden im Rhythmus des mönchischen Stundengebetes Konzerte und kurze Vorstellungen bedeutender Mystikerinnen und Mystiker statt. Beginn und Dauer Ihrer Teilnahme bestimmen Sie selbst.

Sie können die berühmten Rosenkranzsonaten von Heinrich Ignaz Franz Biber im »Raum der Stille« im Montforthaus, inmitten der Licht-Installation »Silent Swing«, erleben oder live in der Barockkapelle des Landeskonservatoriums. Dazwischen gibt es Zeit für  Nachklang oder einen Spaziergang über den zum »Frage-Zeichen« umgestalteten Ganahl-Steg über die Ill.

Sie entscheiden selbst, wann Sie beginnen und was Sie für sich auswählen. Der Zauber eines Konzerts an einem frühen Morgen im Spätherbst, Alte Musik in einer  Lichtinstallation und zwei kurze Vorträge am Nachmittag? Oder ein ganzer Tag als Exerzitium vor der Adventszeit. Zeit für Musikgenuss, Flanieren, Zuhören und Reflexion.

Spontane Verlängerungen sind jederzeit möglich.

Sonntag, 29. November 2015, 6.00 bis 21.00 Uhr
Montforthaus Feldkirch sowie Kapelle Landeskonservatorium, 1. Stock
Halbtagesticket: 25 Euro, Ganztagesticket 35 Euro, 
inkl. einer Gratisauswahl an Vorarlberger Kräutertees zwischen den Spaziergängen. 

 

Weitere Informationen und Karten gibt es hier

Info-Folder im pdf-Format

 

Konzertdesign trifft auf SchülerInnen

Im Rahmen der Kulturpartnerschaft Double Check zwischen dem Gymnasium Schillerstraße und dem Montforthaus Feldkirch gab Konzertgestalter Folkert Uhde kurz vor den Sommerferien über 70 Schüler/innen unserer Schule mit seinem Vortrag ‚Form Follows Function’ einen umfassenden und spannende Einblick in die Entwicklung der Konzertgeschichte.

Folkert Uhde, der 2009 mit dem Titel ‚Kulturmanager des Jahres’ ausgezeichnet wurde und gemeinsam mit Hans-Joachim Gögl für die künstlerische Leitung der Montforter Zwischentöne verantwortlich zeichnet, schärfte den Blick der SchülerInnen nicht nur für traditionalisierte Abläufe im Konzertbereich, sondern auch für die Stellen, an denen diese Strukturen für ein modernes Publikum aufgebrochen werden können.

Barbara Motter, Ansprechpartnerin für die Initiative Double Check des Landes Vorarlberg, begleitete die Jugendlichen, LehrerInnen und das Team des Montforthauses an diesem Vormittag filmisch. Auf diese Weise ist es gelungen, verschiedene Stimmen zu dieser gewinnbringenden Partnerschaft zu sammeln und gemeinsam aufscheinen zu lassen.

Double Check initiiert die Zusammenarbeit zwischen Bildungs- und Kultureinrichtungen in Form von langfristigen und nachhaltigen Partnerschaften. Kindern und Jugendlichen sollen durch dauerhafte Kooperationen Einblicke in die künstlerische Produktion erhalten und Kultureinrichtungen als Lernort und Arbeitsplatz erleben. Kultureinrichtungen sollen umgekehrt mehr Wissen über die Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen und über deren Bildungsstätten erhalten.

Wir danken Barbara Motter und ihrem Kameramann für den schönen Bericht!

Dipl. Kult. Man. Frauke Kühn

 

YouTube-Beitrag zu  ‚Form Follows Function’