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17.05.2020 14:13 Alter: 18 days

VISICAL 2020


Und wieder einmal war unser Visical ein voller Erfolg – doch was geht eigentlich hinter den Kulissen ab?

Dieses umfangreiche und sehr lehrreiche Projekt fing bereits Anfang des Schuljahres mit den Proben der ersten Lieder an. Weitere Lieder kamen hinzu und rasch hatten wir zumindest die Titel zusammen und schon eine Grundidee des heurigen Programms.

Nach dem doch sehr entspannten Start in das neue Jahr ging es mit sehr intensiven Proben weiter. Den Höhepunkt dieser anspruchsvollen Arbeit erreichten wir in der Woche vor dem Visical, in der wir uns voll und ganz der Gestaltung und Visualisierung der Stücke widmeten. Auch die rege Zusammenarbeit mit der Band und dem neu gefundenen Orchester verhalf zu unserer grandiosen und für uns sehr amüsanten Endaufführung.

Abschließend möchte ich mich noch bei allen für uns Musikklassen wichtigen Lehrern bedanken, dass mit ihrer Hilfe auch heuer wieder die Produktion sehr bereichernd und unterhaltsam war. Vielen Dank Herrn Prof. Joachim Tschann, Frau Prof. Marion Berger-Tschann, Herrn Prof. Christian Stroppa, Herrn Prof. André Vitek und Herrn Gernot Häfele!

Annalena Ruppe, 6a

 

Doch das Visical bestand nicht nur aus der Musik, sondern auch aus dem Film, den die 6b-Klasse gedreht hatte.

Unser Schuljahr fing auch gleich mit den Vorbereitungen fürs Visical an. Wir mussten uns auf ein Thema einigen und dann die einzelnen Szenen schreiben. Die Szenen teilten wir uns auf, jeder war dann für eine zuständig. Zudem verteilten wir die Rollen und machten aus, wann und wo wir drehen würden. Die Szenen drehten wir in einer Polizeistation, in unserer Schule und in der Villa Müller. Es brauchte ein bisschen Zeit, bis wir den Dreh raus hatten.

Die intensivsten Tage waren die in der Woche vor dem Visical, denn jetzt mussten wir alles zusammenschneiden und an die Musik anpassen. In dieser Woche schrieben ein paar von uns auch noch die Moderation für die Aufführung, damit auch jede*r Zuschauer*in alles verstehen würde. Zudem bereiteten wir auch noch das Kuchenbuffet, das nach der Darbietung eröffnet wurde, vor. Es war viel, aber wir schafften es!

Ich möchte mich noch bei Herrn Direktor Andreas Mark bedanken, ohne ihn hätten wir gar nicht alles drehen können. Besonderer Dank geht auch noch an Herrn Prof. Georg Berger und Herrn Prof. Christian Heinreich für ihre tollen Schauspielkünste, für die Nervennahrung und natürlich auch für die Hilfe bei der Moderation. Vielen, vielen Dank auch an Herrn Prof. Rainer Schneider – ohne ihn wäre, glaube ich, gar nichts gelaufen. Danke auch an die Verantwortlichen der Villa Müller und an das Team des Pfarrsaals Tisis!

Theresa Mayer, 6b

 

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