Mit unserer Rückkehr aus Fontenay endete für uns ein intensives und erfolgreiches Erasmus-Projekt. Dieses ermöglichte es uns, einen Teil der großen Vielfalt Frankreichs zu erleben – von der europäischen Metropole Paris bis zu den Küstenregionen im Westen Frankreichs.
Die ersten zwei Tage verbrachten wir in Paris, wo wir die bekanntesten Wahrzeichen der Stadt erkundeten – von Notre-Dame und Sacré-Cœur in den frühen Morgenstunden bis zum Eiffelturm. Am eindrucksvollsten waren die Bootsfahrt auf der Seine und der Aufstieg auf den Eiffelturm.
Diese Zeit in Paris, aber auch das Wochenende in den Gastfamilien, war ideal, um in die französische Kultur einzutauchen und den Alltag besser kennenzulernen. Gemeinsam mit unseren Austauschschüler:innen haben wir u. a. einen Ausflug zum Puy du Fou unternommen, einem außergewöhnlichen Themenpark, der durch Shows jeweils eine Epoche der Geschichte des Départements Vendée darstellt. Besonders beeindruckt haben uns die Vogelshow, die realistischen Kostüme und die spektakulären Effekte mit Wasser, Feuer und Tieren.
Das Thema unserer Erasmus-Mobilität lautete „patrimoine culturel“ (kulturelles Erbe). Im Laufe der Schulwoche setzten wir uns intensiv mit unterschiedlichen Facetten des kulturellen Erbes auseinander und konnten dessen Bedeutung auf vielfältige Weise kennenlernen und verstehen. Der Großteil dieser Projektarbeit fand im „Lycée Notre-Dame“ in Fontenay-le-Comte statt, wodurch wir zugleich spannende Einblicke in den französischen Schulalltag gewinnen konnten. Sowohl die Schüler:innen als auch die Lehrkräfte begegneten uns dabei mit großer Offenheit und Herzlichkeit. Mit Fortdauer des Aufenthalts fiel es uns zunehmend leichter, unsere Gedanken zu diesem komplexen Thema in französischer Sprache zum Ausdruck zu bringen und die Ergebnisse unserer Arbeit zu präsentieren.
Zum kulturellen Erbe dieser Region zählen z. B. die Kanäle von Maillezais im Marais Poitevin, ein Netzwerk von über 8.000 km an Entwässerungsrinnen, das für seine beeindruckende Biodiversität bekannt ist. Mit Barken konnten wir einige Kanäle erkunden und viele der dort heimischen Pflanzen- und Tierarten beobachten. Die eigenwilligen Rudertechniken mancher Schüler:innen hatten zudem großen Unterhaltungswert und führten zu laufenden Kontakten mit den Uferböschungen.
Ein weiteres Highlight unserer Reise war der Ausflug nach La Rochelle, eine historisch bekannte Hafenstadt. Im Rahmen unseres Projekts haben wir in Kleingruppen anhand von Unterlagen die Stadt erkundet und mehr über ihre Geschichte und architektonischen Besonderheiten erfahren. Unsere Ergebnisse haben wir anschließend im alten Hafen mit Blick aufs Meer präsentiert.
Während wir mit den französischen Schüler:innen bei ihrem Aufenthalt bei uns im Jänner Ski fahren gegangen waren, freuten wir uns alle auf das Meer und das Surfen. Tatsächlich hatten wir die Gelegenheit, mit unseren Austauschpartner:innen ans Meer zu fahren und das Surfen auszuprobieren. Obwohl wir oft ins Wasser fielen, machte es enorm Spaß. Auch das gemeinsame Volleyballspielen am Strand und das Genießen der Sonne werden uns als unvergessliche Zeit in Erinnerung bleiben.
Wir bedanken uns bei den Schüler:innen sowie den Lehrpersonen an der Schule in Fontenay, dass sie mit ihrem großen Engagement ein tolles Programm organisiert und uns in jeder Hinsicht perfekt betreut haben. Dies ermöglichte es uns, in kurzer Zeit vielfältige Erfahrungen zu sammeln.
Schüler:innenstimmen
Valentina: Ein Highlight unserer Reise war der Ausflug nach La Rochelle, eine charmante, kleine Hafenstadt. Im Rahmen unseres Projekts haben wir in Gruppen die Stadt erkundet und mehr über ihre Geschichte und architektonischen Besonderheiten erfahren. Unsere Ergebnisse haben wir anschließend im alten Hafen mit Blick aufs Meer präsentiert. Aber auch für Freizeit blieb Zeit übrig, die wir mit Shoppen und dem Genießen des schönen Wetters verbracht haben.
Paula: Für mich war der Austausch eine wahnsinnig bereichernde Erfahrung. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir die Kanutour durch die Kanäle von Maillezais im Marais Poitevin, das für seine beeindruckende Biodiversität bekannt ist. Wir konnten während der Fahrt viele der dort heimischen Pflanzenarten beobachten. Gleichzeitig sorgte es für große Unterhaltung, den anderen dabei zuzusehen, wie sie immer wieder in Wurzeln und Büsche am Rand steuerten. Insgesamt hatten wir eine interessante, spaßige und erlebnisreiche Woche.
Flora: Unsere ersten zwei Tage in Frankreich verbrachten wir in Paris, wo wir die bekanntesten Wahrzeichen der Stadt erkundeten – von der Notre-Dame und dem Sacré-Cœur bis hin zum Eiffelturm. Am eindrucksvollsten waren die Bootsfahrt auf der Seine und der Aufstieg auf den Eiffelturm. Diese Zeit in Paris war ideal, um in die französische Kultur einzutauchen.
Elena: Da wir uns alle schon seit dem Incoming im Januar auf das Meer und das Surfen freuen, durften wir mit unseren Austauschpartner:innen ans Meer fahren und versuchen zu surfen. Am Meer haben wir gemeinsam Volleyball gespielt, die Sonne genossen und eine unvergessliche Zeit zusammen verbracht. Manche von uns versuchten auch zu surfen, was uns sehr viel Spaß gemacht hat. Obwohl wir oft ins Wasser fielen, wollen wir es unbedingt wieder machen.
Johanna: Das Thema unserer Erasmus-Mobilität lautete „patrimoine culturel“ (Kulturerbe). Im Laufe der Woche setzten wir uns unter der Anleitung unserer Lehrer:innen intensiv mit unterschiedlichen Facetten des kulturellen Erbes auseinander und konnten dessen Bedeutung auf vielfältige Weise kennenlernen und verstehen. Der Großteil dieser Projektarbeit fand im „Lycée Notre-Dame“ in Fontenay-le-Comte statt, wodurch wir zugleich spannende Einblicke in den französischen Schulalltag gewinnen konnten. Besonders beeindruckt hat uns dabei die große Offenheit und Herzlichkeit sowohl der Schülerinnen und Schüler als auch der Lehrkräfte.
Jule: Am Wochenende haben wir viel Zeit mit unseren Gastfamilien verbracht, wodurch wir den französischen Alltag besser kennenlernen konnten. Gemeinsam mit unseren Austauschschüler:innen haben wir außerdem einen Ausflug zum Puy du Fou unternommen, einem außergewöhnlichen Themenpark, der durch Shows jeweils eine Epoche der Geschichte des Départements Vendée darstellt. Besonders beeindruckt haben uns die Vogelshow, die realistischen Kostüme und die spektakulären Effekte mit Wasser, Feuer und Tieren.
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