In der vergangenen Woche ging es für einige Schüler:innen der 7. Schulstufe für einen Erasmus-Austausch nach Læsø, einer dänischen Insel in der Ostsee.
Die Reise startete für uns am Samstag und nach einer langen Bus- und Zugfahrt kamen wir am Sonntag an. Untergebracht waren wir in Bungalows, die wir immer in Fünfergruppen bewohnten, wodurch wir rasch viele Freundschaften schlossen.
Direkt nach unserer Ankunft machten wir eine Fahrradtour, um die Insel besser kennenzulernen. Am Montag fuhr eine Gruppe mit einer Fähre auf dänische Festland nach Frederikshavn, um dort eine Schule zu besuchen. Wir konnten am Unterricht teilnehmen und versuchten, mit den Schüler:innen etwas Deutsch zu sprechen.
Da das Projekt unter dem Motto „Researching and Saving the Ecosystem“ stand, starteten ab Dienstag unsere Forschungstage. Jedes Haus bekam verschiedene Experimente an unterschiedlichen Standorten zugeteilt. Unter anderem mussten wir Krabben fangen, Algenchips herstellen oder Sand analysieren – es war also für jeden etwas dabei.
Das Spannende an dem Dänemark-Projekt war, dass wir selbstständig verantwortlich waren und nicht an ein fixes Programm gebunden waren. Wir durften mit den Fahrrädern die Insel erkunden und selbst entscheiden, wann und was wir kochen wollten.
Abends gab es immer ein Volleyballturnier, bei dem am Freitag das Finale stattfand. Zum ersten Mal konnten dabei das Lehrer-Team gewinnen – ein großes Lob an Frau Prof. Dobler und Herrn Prof. Frühwirth! Großen Spaß bereitete uns auch die Dessert-Challenge am Donnerstagabend. Jedes Haus musste ein Dessert zubereiten und die Lehrpersonen entschieden anschließend, wer gewann. Natürlich durften wir danach auch alle Desserts probieren.
Am Freitag, bevor die Rückreise anstand, fuhren wir ein letztes Mal mit den Rädern nach Stokken, um im Wasser nach Austern Ausschau zu halten. Wer wollte, konnte diese anschließend sogar mit Zitronensaft essen. Zum Schluss gab es noch eine kleine Reflexionsrunde und wir machten uns wieder auf den Weg zum Hafen.
Am Samstag hieß es dann Abschied nehmen von den Schüler:innen und Lehrpersonen aus Freigericht, die uns in ihrem Reisebus bis nach Hessen mitnahmen und uns bereits ans Herz gewachsen waren. Nur zwölf Stunden später kamen wir schließlich wieder zuhause an.
Es war eine wirklich schöne und lustige Woche und wir können das Erasmus-Projekt anderen Schüler:innen nur weiterempfehlen!
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