Nachdem die Olympische Winterspiele 2026 in Mailand und Cortina beendet worden waren, war es Zeit für die nächsten „Olympischen Spiele“. Dieses Mal standen jedoch nicht sportliche Höchstleistungen im Vordergrund – vielmehr war physikalische Finesse gefragt.
Getreu dem olympischen Motto „Dabeisein ist alles“ durften mit Benedikt Mähr, Teodor Batkai, Emil Puschkarski, Quirin Mader und Lena Rauch fünf Schüler:innen des GYS an der diesjährigen Physikolympiade teilnehmen. Vier Stunden lang wurde konzentriert gearbeitet, bis die Köpfe rauchten – mit tollen Ergebnissen für alle Olympionik:innen.
Besonders gratuliert werden darf Benedikt Mähr, der sich für die österreichweite Physikolympiade qualifizieren konnte.

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